flexis Reference Sequencing
flexis optimiert die Auftragseinplanung im Komponentenwerk – mit flexis Reference Sequencing auf dem Weg zur bestandslosen Lieferkette
Der Auftragseinplanungsprozess in Aggregate- und Komponentenwerken (z. B. Motoren, Achsen, Getriebe) unterliegt einem verstärkten Trend zum Re-Engineering. Traditionelle Lieferketten mit großen Bestandspuffern zur Entkopplung zwischen Lieferanten und Fahrzeugwerken gehören bald der Vergangenheit an. Der Übergang zur Pull-Steuerung, zu Just-In-Sequence-Prozessen oder auch zu Trailer-Yard-Konzepten bedeutet für das Aggregatewerk, dass sich die Planung viel enger am Takt der Kundenwerke ausrichten muss. Dennoch müssen aber auch Montagerestriktionen im Werk selbst mit berücksichtigt werden.
Die Vorteile von flexis Reference Sequencing
flexis Reference Sequencing beachtet einerseits verschiedene Abrufgranularitäten seitens der Kunden, andererseits werden unterschiedliche Transportzeiten, Durchlaufzeiten in Montagen sowie Vormontagen mit berücksichtigt. Das Ergebnis ist ein hinsichtlich des Personaleinsatzes und der Restriktionen am Band optimiertes Produktionsprogramm, das gleichzeitig eine bestandslose Belieferung in Richtung Kunden ermöglicht.
Die Planungssicherheit, die bislang über Puffer gewährleistet wurde, muss von einer Lösung wie flexis Reference Sequencing über den Abgleich aller internen und externen Anforderungen geschaffen werden, die für den reibungslosen Durchsatz entlang der Supply Chain notwendig sind.
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